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16Dez/101

Die Reanimation des Synchronisierungsdienstes Xmarks

Xmarks - welches (wie ich bereits berichtete) im Januar eingestellt werden sollte - wurde von LastPass übernommen und bietet den kostenlosen Dienst zur Synchronisierung damit weiterhin an. Das Add-on für Firefox wird auch weiterentwickelt und so gibt es für viele dort draußen doch noch Hoffnung! Die bisherigen Möglichkeiten zur Synchronisierung bleiben kostenlos, um in den Genuss weiterer Entwicklungen zu kommen wird man aber den Premiumservice für 12 USD pro Jahr in Anspruch nehmen müssen. In diesen Gebühren sind auf jeden Fall auch eine App für das iPhone und Android-Smartphones enthalten. Ob eine entsprechende Applikation für das Windows Phone noch veröffentlicht wird ist noch offen. Und hier noch einmal die Email:

LastPass Acquires Xmarks!

We saw that you deleted your Xmarks account after we announced that we were shutting down. We're now happy to report that Xmarks has been acquired by LastPass, the leading password and data manager.

The acquisition means two things for Xmarks users:

1. Xmarks is NOT shutting down! It will continue to be the same free service that you know and love.

2. Xmarks now offers a Premium service for $12 per year that includes the iPhone and Android apps, advanced features, and priority support.

We hope you will consider using our service again now that our future is secure. Visit www.xmarks.com to re-create your account today!

Thanks,
The LastPass and Xmarks Teams

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Internet
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9Dez/105

Lovefilm bietet nun auch “Video on Demand” an

Zwar befindet sich dieser Dienst noch im Beta-Status, doch Fehler oder Probleme sind mir bisher nicht aufgefallen. Seit wann dieser Dienst freigeschaltet ist, kann ich nicht genau sagen, es ist mir heute zum ersten Mal aufgefallen und per Email hingewiesen wurde ich darauf auch nicht. Die verfügbaren Titel beschränken sich derzeit auf 121 Filme. Allerdings sind diese keine Low-Cost-Produktionen sondern durchschnittliche bis sehr gute Blockbuster aus den unterschiedlichsten Genres wie zum Beispiel: Bad Boys 2 (Action), Das geheime Fenster (Thriller), Fear Dot Com (Horror), Hautnah (Drama). Zusätzliche Kosten zu meinem bestehenden Abonnement enstehen bei meinem Paket (Flatrate, 2 DVDs gleichzeitig Zuhause für 17,99€ pro Monat) derzeit nicht. Das liegt aber noch am Beta-Status und ändert sich sobald es vollständig startet. Dann gilt: Alle Filme und Serien (außer Pay-per-View Titel | 0,99€ bis 4,99€) im Rahmen des Flatrate-Pakets können ohne zusätzliche Kosten gesehen werden.Damit ist Lovefilm nicht mehr nur eine Konkurrenz zu den örtlichen Videotheken sondern nun auch zu den bereits existierenden Onlinevideotheken wie Maxdome oder Videoload. Zu dem Dienst von T-Online habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten, da ich diesen nie genutzt habe. Maxdome hingegen habe ich früher (und für Testzwecke auch aktuell nochmal) getestet.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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7Dez/100

[Windows 7] Festplatten mit FAT32 formatieren

Formatierung nur mit NTFS möglich, da die Partition eine Kapazität von mehr als 32GB besitzt.Wer unter Windows 7 ganze Festplatten oder Partitionen mit FAT32 formatieren will, merkt schnell dass dieses ohne Weiteres nicht so einfach möglich ist. Für Partitionen, welche eine Kapazität von 32 GB überschreiten bietet Windows 7 nur noch NTFS als Dateisystem an. Da aber wohl jeder in seinem Rechner Partitionen mehr höherer Kapazität besitzt, wollen einige eventuell wissen, wie man diese trotzdem mit dem alten Dateisystem formatiert. Formatierung mit NTFS und auch mit FAT32 möglich, da die Partition eine Kapazität von nicht mehr als 32GB besitzt.Der eine oder andere fragt sich nun eventuell, wieso man dieses überhaupt machen sollte - schließlich ist neuer doch immer auch besser, oder nicht?! Es gibt einige Gründe die gegen das "neue" Dateisystem sprechen. Einer dieser ist die Kompatibilität zu anderen Systemen und Geräten. Zwar sind die Zeiten, in denen Linux nur auf Festplatten mit FAT32-Dateisystem die Daten speichern konnte (NTFS nur lesen) sind zum Glück vorbei, doch bei externe Festplatten verlangen zum Beispiel die Playstation 3, DVD-Player oder auch Fernseher mit USB-Anschluss Festplatten mit eben genau diesem Standard.

Wie formatiert man nun eine (externe) Festplatte mit FAT32 wenn man Windows 7 nutzt und kein Geld für eine Softwaresuite ausgeben möchte? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Boot-CDs/DVDs mit Livesystemen wie z.B. Partition Wizard Bootable CD 5.0
  2. Die kostenlose Software EASEUS Partition Master, welche eine komplette Partitionsverwaltung bietet
  3. Mit Windows 7 Boardmittel und das Kommandozeilentool H2format von heise.de

Im Weiteren wird nur auf letzteres eingegangen, da ich immer dafür plädiere so viel wie möglich mit Boardmitteln zu erledigen und außerdem ist die Software von EASEUS schon in meiner Freeware-Rubrik aufgelistet und die Fülle an verfügbaren Boot-CDs/DVDs einfach zu groß um auf jedes explizit einzugehen. Folgender Maßen realisiert man eine FAT32-Partition unter Windows 7 mit Boardmitteln und H2format:

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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27Okt/101

[Windows 7] Problemaufzeichnung / Tutorialerstellung

Windows 7 liefert "out of the box" eine Funktion zum Aufzeichnen von Computertätigkeiten und eventuell auftretende Fehler. Aufgerufen wird das Programm über die Startleiste entweder mit "Problemaufzeichnung" oder direkt mit "psr". Das Programm ist wirklich einfach genial! Entwickelt wurde dieses Tool für die Dokumentation, falls User während der Computernutzung auf Probleme stoßen, die sie selbst nicht beheben können und Support anfordern müssen - entweder von einem Unternehmen oder einem Bekannten. In einem solchen Fall erstellt man mit diesem Programm einen Bericht, in dem die Computeraktionen automatisch beschrieben und inkl. entsprechenden Screenshots zusammengefasst werden. Nach Beendigung der Aufzeichnung wird eine ZIP-Datei erstellt, in der sich wiederum ein MHTML-Dokument befindet. Die eine oder andere Datei kann dann dem Support zugeschickt werden. Anhand dieses Berichtes fällt es dem Supporter leichter den Sachverhalt zu verstehen und nachzuvollziehen.

Derzeit können allerdings nur der Internet Explorer und der Opera-Browser das Dateiformat korrekt anzeigen - der Mozilla Firefox kann dieses nicht!

Man kann dieses Tool aber auch für andere Zwecke nutzen. Ich habe es im nachfolgenden Zusammenhang dafür genutzt, zu zeigen, wie man die Schnellstartleiste aus Windows XP auch in Windows 7 einrichtet. Entweder man stellt das MHTML-Dokument unverändert in das Netz, oder aber man kann im HTML-Quelltext Änderungen durchführen, so dass ein richtiges Tutorial entsteht. Folgende Schritte wären empfehlenswert und sind in weniger als einer Minute erledigt:

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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19Okt/102

[Windows 7] Dreamscenes bzw. bewegte Hintergründe

Wer Windows Vista in der Ultimate-Version installiert hatte kennt sicherlich das Feature der bewegten Hintergrundbilder welche auch als "Dreamscenes" bezeichnet wurde. Die Möglichkeit Videoclips als Desktophintergrund zu nutzen fehlt in Windows 7 in allen Versionen. Warum Microsoft gänzlich darauf verzichtet hat ist mir Schleierhaft, schließlich ist es doch recht hübsch. Wer bei Windows 7 auf dieses ästhetische Feature nicht verzichten möchte, den zeige ich mit diesem Artikel, wie man die Dreamscenes in Windows 7 nachrüstet.

Zunächst muss DreamScene for Windows heruntergeladen sowie installiert werden und das war es dann auch schon. Als Dreamscene kann jede WMV-Datei benutzt werden, ein nettes Reportoir ansehlicher Hintergrundanimationen bietet die Website dreamscene.org an.

[zurück zur "Windows 7"-Rubrik]

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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28Sep/106

Synschronisierungs-Dienst Xmarks wird eingestellt

Der von mir im Bekanntenkreis und auf diesem Blog angepriesene Synchronisierungs-Dienst für Lesezeichen, die Chronik, geöffnete Tabs und Passwörter zwischen unterschiedlichen Browsern und/oder auf unterschiedlichen Rechnern wird in etwa 90 Tagen am 10. Januar 2011 eingestellt. Das frei verfügbare Addon für Firefox verliert dann ebenfalls die Funktionalität. Grund für diesen Schritt sind (wie so oft) die geringen Einnahmen sowie fehlende Sponsoren. Die Implementierung der Synchronisation in immer mehr Browsern hatte ebenfalls seinen Teil dazu beigetragen.

Und eben auf diese in Browser integrierte Synchronisation empfehle ich nun auch umzusteigen. Firefox bietet diese allerdings erst in der Version 4 an, welche sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet. Bis zum finalen Release wird der Dienst von Xmarks aber sicherlich noch betrieben werden. Ich danke dem Anbieter für die Zeit in der ich nie Probleme mit diesem Dienst hatte und mir immer einer Sache bewusst war: Meine Lesezeichen sind über einen PC-Absturz hinweg immer gesichert und aktuell. In Hamburg sagt man "Tschüss"!

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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25Aug/101

Firefox 4 Beta 4 ist veröffentlicht

Ab heute steht die vierte Beta von Firefox zum Download bereit. Laut Aussagen der Entwickler läuft diese stabil und ist für den produktiven Einsatz (alltäglicher Gebrauch) geeignet, allerdings sind noch nicht alle Erweiterungen auf Kompatibilität getestet.
Zu den offensichtlichsten Neuerungen zu Firefox 3 zählen:

  • Die neue Benutzeroberfläche welche minimalistischer gehalten ist
  • Die integrierte Synchronisierung von Lesezeichen, Tabs etc.
  • Panorama - eine Tab-Gruppierung zum gliedern der geöffneten Reiter

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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24Aug/100

Secunia Personal Software Inspector

In meiner Rubrik Die beste Freeware habe ich ein neues Programm aufgenommen. Da nicht jede Anwendung eine integrierte Updatefunktionalität bietet ist ein Programm welches das System nach veralteter bzw. unsicherer Software durchsucht wünschenswert. Secunia PSI  ist ein solches Programm und gibt bei einer Entdeckung einen Hinweis in der  TrayIconBar ausgibt. Die Programmoberfläche selbst bietet einen einfachen Modus mit einer Übersicht über wichtige Funktionen sowie einen erweiterten Modus für Fortgeschrittene mit mehr Möglichkeiten. Zudem kann man weitere Informationen über die Browsersicherheit und andere Bedrohungen erfahren.

Zu erwähnen ist aber, dass alle Anwendungen welche sich auf dem System befinden katalogisiert werden (Name und Version) und mit der Datenbank online abgeglichen werden. Also nichts für Raubkopierer oder Menschen mit Verfolgungswahn. Okay, in letztere Rubrik falle ich zwar auch, aber ich empfinde den Sinn höher als das Risiko ausspioniert zu werden.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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20Aug/105

Widerspruch bei “Google Streetview” einlegen

Wer Widerspruch gegen die Veröffentlichung seiner Häuserfront bei Google einlegen will kann dieses mit dem Musterwiderspruch "Google StreetView", der vom Bundesministerium für Verbraucherschutz angeboten wird, tun. Auf tagesschau.de ist mit Fragen und Antworten: "StreetView" kommt - was jetzt? ein sehr guter Bericht hierzu bereitgestellt.

Wie der eine oder andere eventuell weiß, habe ich gegenüber den vielen unterschiedlichen Google-Diensten eine kleine Abneigung. Angefangen bei der klassischen Google-Suche, über Google-Analytics bis hin zu der Fotosoftware Picasa. Da nun auch Google StreetView in den Startlöchern steht, bin ich sehr erfreut, dass die Datenschützer aller Länder (vorrangig der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar) zu Worte melden und den Datenschutz (Schutz der Privatsphäre) gefährdet sehen. Zwar gibt es auch wieder viele Blogger die den Nutzen dieses Dienstes hervorheben wollen und uns dieses als Unerlässlich verkaufen wollen und es als eine Hetzkampagne gegen das Unternehmen Google sehen, aber eines bleibt schlicht und einfach Fakt: Google besitzt schon jetzt einfach zu viele Daten von uns allen - und es werden immer mehr. Teilweise geht es also einfach auch ums Prinzip, Unternehmen wie Google ihre Grenzen aufzuzeigen. Wir lassen uns nicht alles gefallen. Und es gibt auch Alternativen zu Google!

  • Als Suchmaschine: Yahoo oder Bing
  • Für Kartenmaterial oder Routenplanung: Map24
  • Frei verfügbare Fotosoftware gibt es wie Sand am Meer
  • Email-Dienste: Arcor, GMX, Web.de
  • und und und!

Angenommen diese Dienste sammeln annähernd genauso viele Daten wie Google (auch wenn das nicht im geringsten der Fall sein wird), ist es trotzdem so, dass keines dieser Unternehmen wirklich viele Daten über mich besitzt und diese miteinander Verknüpfen kann um ein umfangreiches Profil von mir zu erstellen, da ich das Portfolio an Diensten über verschiedene Unternehmen hinweg verstreut habe. Wer also ausschließlich oder auch vorwiegend Google-Dienste nutzt muss davon ausgehen, dass eben dieses Unternehmen so gut wie alles über einen  weiß: Surfgewohnheiten, Urlaubsorte, Freunde, Vorlieben und vieles mehr. Und um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Google verdient vorwiegend Geld mit Werbung! Und wenn wir ehrlich sind hassen wir doch alle Werbung und Spam, oder etwa nicht?

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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10Aug/100

GEE “Love for Games”: Das Hochglanz-Spiele-Magazin

Wer wie ich ab und an gerne mal eine Runde spielt und sich auch darüber informieren will, sich aber nicht auf das (extrem niedrige) Niveau von PC-Games und Computer-Bild Spiele herunter begeben möchte sollte einen Blick auf die GEE werfen. Ich hatte letztes Jahr sogar das Vergügen den Chefredaktuer Heiko Gogolin in einer Veranstaltung an der Universität zu treffen. In dem Seminar "Computerspiele in der Gesellschaft" hatten wir zu einem Interview eingeladen und haben dort etwas über die Arbeit und die Abläufe bei der Gee erfahren und konnten uns auch dank einiger Probe-Exemplare ein Bild über die GEE machen. Übrigens, die Gee ist ein Magazin und keine Zeitschrift!

Stöbert ein wenig im Onlineauftritt der GEE durch die Artikel - zum Beispiel den Test zu Bioshock 2 aus Heft 51 der wirklich sehr gut geschrieben ist und für mich in etwa die Art und Weise des gesamten Magazins darstellt. Macht euch einfach selbst mit dem Magazin bekannt und bildet eure eigene Meinung zur GEE. Eventuell gefällt euch das Format genauso gut wie mir und kauft eventuell auch die eine oder andere Ausgabe der Hamburger (um den Lokalpatriotismus an dieser Stelle ein wenig zu schüren). Bisher habe ich mir die Hefte immer am Kiosk um die Ecke besorgt, aber nun werde ich wohl doch das Abonnement abschließen um an eines der heiß begehrten T-Shirts zu gelangen.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Hamburg, Internet, Playstation
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