blog.kreykenbohm.net Informationen rund um unsere Projekte sowie Interessantes aus Web und Welt

15Jul/104

Jetzt persönliche E-Postbrief-Adresse sichern!

"Eine Zustellgarantie für Emails ist durch die in den meisten Emailprogrammen integrierte Funktion 'Emailbestätigung anfordern' nicht gegeben. Absenderadressen können genauso leicht gefälscht werden, wie der Inhalt einer (nicht verschlüsselten) Emails während der Zustellung für jeden anderen im Internet zugänglich ist. Dieses soll sich durch den E-Postbrief ändern."Die Einrichtung dieser Adresse sowie der Empfang von E-Postbriefen ist kostenlos. Weitere Kosten (welche durch eventuelle Benutzung angebotener Dienste anfallen) bitte dieser Preisliste entnehmen.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
weiterlesen
5Jul/101

Apple mit Problemen: iTunes-Accounts gehackt

Wie ich eben in einem Artikel auf Spiegel online gelesen habe scheint iTunes derzeit ein Problem mit Hackern zu haben und eine bislang nicht bekannte Zahl von iTunes-Nutzern aus aller Welt sind eben diesen zum Opfer gefallen. Über den Account eines jeden betroffenen wurden Apps im Wert von bis zu 600€ erworben. Folgender Ausschnitt aus dem Bericht, zeigt, wie man in iTunes seinen Account auf unautorisierte Einkauf überprüft bzw. seine zukünftigen Einkäufe sicherer gestalten kann:

Generell sollten alle iTunes-Kunden umgehend ihre Accounts auf unberechtigte Einkäufe überprüfen. In der iTunes Software tut man das, indem man rechts im iTunes-Fenster unter Alles auf einen Blick auf Account klickt. Nun muss man seinen Benutzernamen und das Passwort eingeben, wenn man noch nicht eingeloggt ist. In dem Fenster Apple Account-Daten, das sich jetzt öffnet, klickt man auf Einkaufsstatistik und bekommt dann eine Ansicht der letzten iTunes-Einkäufe aufgelistet.

Wenn hier unberechtigte Einkäufe erscheinen, sollten sie sofort mit dem iTunes-Support und mit Ihrer Bank Kontakt aufnehmen. Apple zeigt sich, was den Support angeht, jedoch zurückhaltend, versucht möglichst viele Anfragen via Web und Mail abzuarbeiten. Eine Web-Seite mit entsprechende Mail-Formularen ist hier zu finden. Eine Telefonnummer für den iTunes-Support gibt Apple nicht an. Den technischen Support erreicht man lediglich unter der kostenpflichtigen Nummer 01805-009433 (0,14 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Maximal 0,42 € pro Minute aus dem Mobilfunknetz). Apples einzige kostenfreie Hotline, die 0800-2000136, steht nur für Einkäufe zur Verfügung.

Generell sollte man derzeit allerdings erwägen, sein iTunes-Passwort zu ändern. Tipps, wie man sichere Passworte erzeugen kann, finden sie in diesem Artikel. Hegt man den Verdacht, Opfer eines Phishing-Abzockers geworden zu sein, sollte man die speziell dafür von Apple eingerichtete Mailadresse reportphishing@apple.com wenden. Da mittlerweile rund 150 Millionen Anwender mitsamt ihrer Kreditkartendaten im iTunes Store registriert sind, ist Apples Kundschaft ein beliebtes Ziel Krimineller, die in Mails vorgeben, im Namen des Apple Supports zu handeln, und mit fadenscheinigen Argumenten um Mitgliedsname und Passwort bitten.

Wer vollkommen auf Nummer sicher gehen will, löscht einfach seine Kreditkartendaten aus seinem iTunes-Account. Stattdessen kann man auch mit Guthabenkarten im iTunes Store einkaufen, die man sowohl online als auch offline, beispielsweise in Elektronik-Supermärkten, kaufen kann. Absolute Sicherheit geben zwar auch die nicht, schränken den potentiellen Schaden aber doch merklich ein.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
1 Kommentar
4Jul/102

Das Facebook-Privatsphären-Einmaleins

Ein wenig verspätet, aber besser spät als nie. Ein Dank' geht an meinen Bruder Marcel für den Hinweis über dieses doch hilfreichen Video zum Einstellen der Privatsphäre in Facebook.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
2 Kommentare
20Mrz/100

Browser-Plugin gegen Datenerhebung durch GA

GA ist die Abkürzung für das Webmaster Toolkit "Google Analytics" und das genannte Browser-Plugin wird ebenfalls von Google entwickelt. So aufgeschlüsselt enthält die Überschrift meiner Meinung ein Maß an Absurdität welches kaum zu übertreffen ist. Laut diesem Artikel auf heise-online ist aber eben dies der Fall. Warum entwickelt Google nun ein Plugin um seinen Analysedienst auszusperren. Ganz einfach: Um den Anschein zu bewahren Google würde nichts böses tun. Aber wer ernsthaft darin interessiert ist Google Analytics zu sperren, sollte lieber auf unten genannte Verfahren zurückgreifen, anstatt ein weiteres Programm bzw. Plugin von Google zu nutzen!

Zunächst aber ein kleiner Exkurs für diejenigen, die mit Google-Analytics nichts anfangen können: Falls Google Analytics auf einem Server eingerichtet ist, so werden alle Besucher analysiert  (IP, Uhrzeit, Referer usw).  Diese Informationen werden dem Webmaster übersichtlich zur Verfügung gestellt. Das Problem daran ist, dass diese Daten auch von Google einsehbar sind und so theoretisch auch mit schon vorhandenen Daten aus der Websuche, dem Emaildienst und vielen weiteren Google-Anwednungen zu einem Umfassenden Userprofil zusammengefasst werden könnte.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Internet, Sicherheit
weiterlesen
19Mrz/100

Tiny-URL oder auch “Ein Wolf im Schafspelz”

Trends sind immer etwas schönes - vor allem wenn sie nicht lange anhalten. Dieses trifft besonders auf die übermäßige Nutzung von den sogenannten Tiny-URL zu. Wenn ich einen Weblink erhalte bin ich jemand der gerne weiß auf welcher Webseite er landet, bevor ich auf den Link klicke. Für mich ganz klar ein Sicherheitsrisiko.

Natürlich ist es unansehlich wenn man einen Link der Form http://www.amazon.de/Synology-DS209-II-NAS-System-Festplatten/dp/B0029O0AIW/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1269005151&sr=1-3 verschickt oder erhält. Wird der Link mit einem Dienst wie zum Beispiel von tiny-url.com auf die Form http://tinyurl.com/yzczqyv verkürzt sieht es zwar wesentlich besser aus, aber der Link verliert unheimlich viel Aussagekraft. Als Empfänger eines solchen Weblinks kann ich nicht mit Gewissheit sagen, auf welcher Webseite ich lande. Ich muss dem Ersteller der Tiny-URL voll und ganz vertauen. Nicht aber nur dem Versender des Links, sondern auch dem Tiny-URL-Anbieter, denn wer sagt mir denn, dass eben dieser nicht einfach auf eine andere als die eingegebene Seite verlinkt! Möglich wäre unter anderem eine Umleitung auf eine Seite die Schadsoftware verbreitet.

Wie dem auch sei, bei einer privat versendeten Email sollte dies ansich kein Problem darstellen, aber mittlerweile gehen auch Webmaster dazu über, ihre auf der Seite vorhandenen Hyperlinks oder Bilder mit eben diesen Tiny-URL zu versehen oder treffender ausgedrückt zu verschleiern! Also, fühlt euch belehrt und gelobt Besserung!

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
keine Kommentare
20Feb/100

Elektronischer Personalausweis

Ab November 2010 erwartet uns der neue Personalausweis. Wer noch Erkläuterungsbedarf besitzt, den Verweise ich als erstes auf BMI - Neuer Personalausweis wo eigentlich schon alles wichtige erwähnt wird. Für weitere Weblinks rund um dieses thema einfach auf (weiterlesen) klicken. Das ich das Ding für äußerst Bedenklich halte, gerade wenn man noch Biometrische Daten speichert ist wohl jedem klar, aber wenn sich die Regierung erst einmal was in den Kopf gesetzt hat, dann Hilft alles Jammern nicht mehr.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Sicherheit
weiterlesen
18Feb/102

Totales Tempo.de

Oha, was musste ich da sehen als ich (aus welchem Grund auch immer) mal wieder durch die TV-Sender gezappt habe? Eine Werbung ... Eine Werbung für eine PC Anwendung, welche das System säubert, beschleunigt und was weiß ich nicht was noch alles. Einfach nur lächerlich und ich empfehle jedem dieses zu meiden (Deshalb an dieser Stelle auch kein Link zu der Website der Betreiber). Aber damit ihr wenigstens mitlachen könnt anbei noch einmal der TV-Spot.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Internet, Sicherheit
2 Kommentare
16Feb/100

[Windows 7] Computerverwaltung

Die Schaltcentrale eines "Windows 7"-Rechners ist die Computerverwaltung. Hier kann man die auf dem System eingereichteten Accounts verwalten und vieles mehr. Umzu sehen was alles möglich ist, öffnen wir zunächst einmal die Computerverwaltung, welches auf mehreren Wegen möglich ist (Ich bevorzuge Variante 3):

  1. Windows Explorer starten, rechte Maustaste auf Computer und dann "Verwalten" wählen.
  2. Start->Verwaltung->Computerverwaltung (hierfür muss die Systemverwaltung im Menü "Alle Programme" und im Startmenü angezeigt werden).
  3. Im Feld Ausführen tippen wir "compmgmt.msc" ein und bestätigen den Befehl mit der Eingabetaste.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Sicherheit
weiterlesen
4Feb/101

Facebook und das Datensammeln

Wie ich heute auf heise-online lesen konnte ist es möglich (und es wird auch WIRKLICH von einigen genutzt), dass man bei Facebook seine Mailbox nach Kontakten durchsuchen lassen kann und diese dann vollautomatisch bei Facebook eintragen werden. Facebook wirbt natürlich damit, dass es so einem selbst leichter gemacht wird, bereits selbst registrierte Kontakte in den Weiten des Facebook-Netzwerkes aufzuspüren, doch es werden auch alle anderen Email-Adressen und dazugehörigen Namen bei Facebook gespeichert und weiter verarbeitet. Ich - als derjenige der nicht registriert ist aber von jemand aus meinem Bekanntenkreis eingelsesen werde - kann absolut gar nichts dagegen tun. Somit muss ich auf das rücksichtsvolle Umgehen meiner persönlichen Daten durch Dritte hoffen und eben das ist ein Widerspruch in sich!

Deshalb ein Aufruf an dieser Stelle: Bitte behandelt Daten Dritter mit angemessener Sorgfalt und vergesst trotz der durch Euch wahrgenommenen Möglichkeiten (welche das Internet ohne Frage bietet), dass nicht jeder Eure Einstellung zur unkontrollierten Freigabe persönlicher Daten teilt. Danke und Ende!

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
1 Kommentar
20Dez/090

YouTube und die Verwendung von Cookies

Wie die meisten Websites verwendet auch YouTube so genannte Cookies, um Informationen zu sammeln. Ein Cookie ist ein Datenelement, das Informationen über den Computer und/oder den Benutzer enthält. Laut den YouTube Hilfeseiten verwendet YouTube Cookies unter anderem zur Erfassung zuverlässiger Videostatistiken.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
weiterlesen