Der Firefox Update-Kanal und die interne Konfiguration

Mai 31, 2011 in Computer, Internet von Andre Kreykenbohm

Seit dem 25.05.2011 ist die Beta zum neuen Firefox 5 zum Download bereitgestellt. Die Neuerungen sind hier nachzulesen. Worauf ich aber eigentlich hinweisen möchte ist der Update-Kanal – dieser bestimmt über welche Versionen man automatische Benachrichtigungen erhält. Je nachdem, was man gewählt hat wird man früher oder später über entsprechende Updates informiert. Zu unterscheiden sind hier:

  • Releases: Veröffentlichungen (Stabile Versionen für den produktiven Einsatz)
  • Beta: Testversionen  (Relativ stabile Versionen zum austesten neuer Funktionen)
  • Aurora: Sehr frühe Testversionen (Instabile Versionen mit den neuesten Funktionen)

Lädt man eine Beta herunter und installiert diese, so wird man zufünftig per Autoupdate-Funktion auch über jede neue Beta informiert. Installiert man ein stabiles Release wird man wiederum nur über jedes stabile Release informiert – analog gilt dieses auch für Aurora-Versionen. Unter diesem Weblink kann man zwischen den drei Varianten entscheiden und seine präferierte Version herunterladen. Möchte man nach einer Installation zwischen den einzelnen Kanälen (Über welche Versionsupdates soll ich informiert werden) wechseln, so gibt bzw. gab es dafür unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Bis Firefox 3.7 konnte man diese Einstellung über ein optionales Addon konfigurieren.
  • Seit Firefox 5 Beta 1 ist dieses nun im “Über Mozilla Firefox”-Dialogfenster integriert.
  • Seit je her konnte man dieses auch über die internen Konfigurationsschlüssel einstellen.

Um den zuletzt genannten Punkt zu konfigurieren muss man in der Adresszeile des Browser about:config eingeben und dieses mit der Eingabetaste bestätigen. ACHTUNG: Der Hinweis den man bestätigen muss kommt nicht ohne Grund. Man kann in der internen Konfiguration des Firefox die Stabilität des Browsers und unter Umständen auch die des gesamten Systems verspielen. Sollte man sich sicher sein, dass man weiß was man tut, bestätigt man den Hinweis und kann dann den Firefox Browser über die anschließende Seite komplett individualisieren. Die Ursprungseinstellung für den Update-Channel wird unter dem Einstellungsnamen “app.update.channel” gespeichert – Änderungen werden hingegen im Schlüssel “app.update.desiredChannel” eingetragen. Wenn dieser noch nicht existiert muss er manuell angelegt werden. Das Ändern geschieht über einen einfachen Doppelklick und das manuelle Erstellen über einen Rechtsklick gefolgt von “Neu > String”. Anschließend im Dialog zunächst den Schlüsselnamen eingeben und dann entsprechend dem Wunsch den String release, beta oder aurora eingeben.

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Tippspiel: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011

Mai 26, 2011 in Blogintern, Events von Andre Kreykenbohm

Währenddessen die Vorbereitungen für die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 noch laufen (zum Eröffnungsspiel ist es noch genau 1 Monat), habe ich die Vorbereitungen für das Tippspiel auf diesem Blog abgeschlossen. Der eine oder andere registrierte Benutzer hat dieses sicherlich bereits durch eine Flut an Emails bemerkt. Hierfür entschuldige ich mich noch einmal ausdrücklich. Bis auf dieses kleine Missgeschick (verursacht durch eine Fehlkonfiguration meinerseits), macht alles einen sehr guten Eindruck.

Für 200 BIPs kann man sich die Teilnahme “erkaufen”. Kleines Schmankerl: Alle Punkte die man während des gesamten Tippspiel ergattert werden am Ende der Weltmeisterschaft dem jeweiligen Benutzer als BIPs gutgeschrieben – und zwar mit dem Multiplikator 10 (Aus 43 Punkten im Tippspiel werden also 430 BIPs). Zudem hat man die Möglichkeit etwas zu gewinnen. Um was es sich dieses Mal handelt, wird wie beim letzten Tippspiel auch, erst kurz vor Beginn des eigentlichen Tippspiels verraten. Folgende Regeln gelten für das Tippspiel:

  • Der Turniersieger (WM-TIPP) kann nur bis zum Eröffnungsspiel abgegeben werden.
  • Ergebnisse einzelner Begegnungen können bis zum jeweiligen Spielbeginn getippt werden.
  • Folgende Punktevergabe ist für das gesamte Turnier gültig:
EREIGNIS WÄHREND DES TIPPSPIELSPUNKTE
Falscher Tipp für eine Begegnung oder den WM-Tipp (Turniersieger)0
Tendenziell richtiger Tipp einer Begegnung1
Tendenziell richtiger Tipp einer Begegnung inkl. richtigem Torverhältnis2
Komplett richtiger Tipp einer Begegnung4
Richtiger WM-Tipp (Turniersieger)16

Möchte man an diesem Tippspiel teilnehmen, muss man einfach rechts neben seinem Avatar auf Tippspielverwaltung klicken und dann den Zutritt mit 200 BIPs freischalten. Wer noch nicht genügend besitzt bzw. nichts mit BIPs anzufangen weiß, dem empfehle ich diesen Artikel, der einen kurzen Überblick zu den Bloginternen Punkten liefert und auch aufzeigt, wie man diese verdienen kann.

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Google zeigt abermals Innovationsgeist (Chromebook)

Mai 13, 2011 in Computer, Internet, Technik & Gadgets von Andre Kreykenbohm

Am Mittwoch (11.05.2011) wurde  auf der Entwicklerkonferenz I/O von Google ihr nächstes neues Projekt vorgestellt. Chromebooks sind Netbooks mit Google-Betriebssystem und sollen Konkurrenz für Mircosoft Windows darstellen.  Der Vorteil dieser Geräte soll sein, dass das “System” in wenigen Sekunden hochgefahren und einsatzbereit ist. Einsatzbereit ist hierbei aber nur ein Webbrowser der es einem ermöglicht auf Webapps wie zum Beispiel das Officepaket von Google oder auch den Dropbox-Dienst zuzugreifen. Hierfür müssen die Chromebooks natürlich immer eine Verbindung zum Netz besitzen, welches wahlweise über WLAN oder UMTS möglich ist. Das bedeutet, dass das gesamte Arbeiten in der Cloud stattfindet Jede Berechnung findet in der so genannten Cloud statt, wodurch das System ansich wenig Rechenleistung benötigt, dementsprechend auch wenig Strom verbraucht und dadurch eine lange Akkulaufzeit von 8-12 Stunden aufweisen kann. Die Hardware wird hierbei derzeit von Samsung und Acer bereitgestellt.

Meiner Meinung nach ist das aber kein großer Wurf von Google und ganz sicherlich auch keine Neuentwicklung wie sie nun schon wieder überall verkauft wird. Die Herangehenweise, ein Betriebssystem nur mit einem Browser auszustatten und alles andere eben über das Internet zu bewerkstelligen wurde schon lange vorher durch das Projekt Splashtop realisiert. Ich habe es schon einige Zeit parallel Zuhause im Einsatz und (sobald die enthaltenen Treiber genügen) läuft das System völlig Problemlos neben dem eigentlich Windows. Allerdings nutze ich es als reine Surfstation, aber Dropbox und Ähnliches ist genauso nutzbar.

Allerdings sollte man bedenken, dass ich dieses Zuhause betreibe und nicht unterwegs. Wer also so ein System mobil nutzt muss sicherlich das ein oder andere mal längere Wartezeiten in Kauf nehmen als ihm lieb sein wird. Derzeit ist der mobile Datenverkehr noch nicht wirklich reif für so eine Lösung, aber irgendwann muss man damit ja auch anfangen. Ich würde aber noch nicht auf den Zug aufspringen. Zumal ich einem externen Dienstleister auch ganz sicherlich nicht meine privaten Dokumente anvertrauen würde. Aber Dienste wie jene von Dropbox sind heutzutage schon so sehr frequentiert, dass ich mich sehr oft frage, ob die Leute denn gar nicht mehr nachdenken.

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Microsoft angelt sich Skype

Mai 11, 2011 in Computer von Andre Kreykenbohm

Wer hätte vorher gedacht, was wir seit gestern offiziell glauben können: Microsoft hat tatsächlich Skype mit einem 8,5 Millarden Dollar großen Köder vom Markt gefischt.

Um die Geschichte und den Werdegang von Skype zusammen zu fassen möchte ich aber gar nicht meine eigenen Worte bemühen, sondern verlinke hiermit auf die folgende Seite:

www.zdnet.de

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