3D Modellation in Perfektion: PIXELS von Patrick Jean
Beim Durchstöbern des Internets bin ich auf folgendes Video gestoßen welches aufgrund der sicherlich dahinter steckenden Arbeitsstunden einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zudem beschäftigt sich das Video mit Pixeln - dem Grundgerüst unserer virtuellen Realität.
The Incredible Rube Goldberg Machine
Wie schon angekündigt ist hier nun endlich das Ergebnis von vielen Nächten voller Arbeit. Ein Dank auch noch einmal an meine beiden Komilitonen, mit denen ich dieses Video zusammen erstellt habe. Für die 3D-Modellation haben wir das frei verfügbare Programm POV-Ray genutzt. Das Video besteht aus 6748 gerenderten Bildern und gefühlten 10.000 Zeilen Code.
Filmposter zu meinem 3D animierten Film
Hier seht ihr das von mir erstellte Filmplakat zu dem 3D animierten Film, den ich mit zwei weiteren Komilitonen im Rahmen meines Informatikstudiums erstellt habe. Das Fach/Modul hieß Interactive Computer Vision (IVC) und handelt von Bilderkennung, -verarbeitung und ähnlichem. Damit wir zur Mündlichen Prüfung zugelassen werden, mussten wir einen 3D-Modellierten Animationsfilm abliefern inkl. Quellcode und einem Kinoposter.
Der Film wird Mitte nächsten Woche hier ebenfalls eingestellt. Also holt Euch schon einmal Appetit und schaut innerhalb der nächste Woche gerne noch einmal vorbei!
3D-Modellation im Studium
In diesem Semster habe ich ein Modul für mein Informatik-Studium gewählt welches auf den netten Namen IVC - "Interactive Visual Computing" hört. Dieses Modul beschäftigt sich mit Bildverarbeitung aber eben auch mit 3D-Modellation. Meine ersten Ergebnisse mit PovRay seht ihr in folgender Bildergallerie. Vereinfacht gesagt, bestehen alle Objekte aus einfachsten Geometrischen Objekten wie Würfel, Dreiecke, Zylinder usw.
Vom Bild zur Animation: Falls man nun ein 3D-Film erzeugen möchte, muss man zunächst viele Einzelbilder erzeugen und diese dann später mit einem weiteren Programm zu einem Film (meiste 25 Einzelbilder pro Sekunde) zusammenfügen. Diese habe ich mich "DTA for Windows 3.0" realisiert. Um nicht allzu viel Arbeit zu haben kann man mit Makros arbeiten und die Objekte in Abhängigkeit einer Variable im Raum anders positionieren. Klingt aufwendig - und das ist es auch! Mein erstes 3D-Video könnt ihr Euch hier ansehen:






