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6Jan/120

Google+ Hangout

Wer im Internet Videotelefonie nutzen möchte, kommt an Skype nicht vorbei.  So lautete es zumindest bisher,  aber nun kann sich das alles ändern.  Der Größte Nachteil an Skype sind die gleichzeitigen Videotelefonate mit mehrer als zwei Kommunikationspartnern. Diese Möglichkeit muss man bei Skype teuer einkaufen und genau hier kommt Google+  Hangout zum Zug. Und um dieses Feature den Nutzern ein wenig Näher zu bringen hat Google einen Werbespot veröffentlicht.  Aber nicht irgendeinen, sondern einen mit den überragenden Puppen aus der Muppets-Show.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Fundsachen, Internet
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7Sep/111

Ein Android Smartphone und seine Folgen

Für iSchrott habe ich mich nie begeistern können, da mich der übertriebende Hype um diese Produkte immer eher abgeschreckt hat und die Userquängelung in Form von "Du nutzt nur das was ich dir erlaube und freigebe" zu sehr abgeschreckt hat. Neidlos muss ich allerdings anerkennen, dass die Hard- und Software bei diesen Systemen wirklich gut zusammenarbeitet, aber die Negativpunkte überwiegen einfach. Wer schon etwas länger meine Blogeinträge gelesen hat, dem ist eventuell aufgefallen, dass ich mich eigentlich für andere Geräte interessiert hatte. In der Vergangenheit hatte ich des Öfteren über meine ehemalige Lieblingsfirma HTC und das neue mobile Betriebssystem WindowsPhone berichtet, aber leider hat sich Microsoft zu viele Punkte bei Apple abgeschaut, so dass sie mich als potentiellen Kunden verloren haben. Warum ich mich für Android entschieden habe liegt unter anderem an folgenden Punkten:

  1. Das System ist offen, ich kann Software von überall installieren ohne das ich ein Jailbreak oder ähnliches vollziehen muss. Ich muss noch nicht einmal einen Googleaccount anlegen, da einige gute Store-Alternativen auf dem Markt existieren.
  2. Der zweite Punkt der mir gefällt ist die große Auswahl an Smartphones die man zur Auswahl hat. Android ist "Platform"-übergreifend auf unterschiedlichster Hardware lauffähig. So kann ich mir das Smartphone aussuchen, welches zu mir passt.
  3. Synchronisieren und Dateitransfer an jedem x-beliebigen Rechner. Ich schließe mein Smartphone an einen Rechner eines Freundes an und kann die Dateien problemlos im Explorer transferieren, da das Gerät als Massenspeicher erkannt wird.

Jeder dieser Punkte hat hingegen auch einige Nachteile, denn das wäre einfach zu schön. hier einmal die Kontrapunkte zu den oben genannten Punkten:

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Android, Blogintern
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30Jul/113

Gmail-Parodie von Microsoft

Eine Werbung von Microsoft für ihr Office 365, welches Gmail (Den Emaildienst von Google) ein wenig auf die Schippe nimmt. Einige finden es nicht so wirklich witzig - ich schon :)

Achja, und auch wenn ich schreibe, dass der Dienst dort auf die Schippe genommen wird: So ist es wirklich!

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Fundsachen, Internet, Sicherheit
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13Mai/111

Google zeigt abermals Innovationsgeist (Chromebook)

Am Mittwoch (11.05.2011) wurde  auf der Entwicklerkonferenz I/O von Google ihr nächstes neues Projekt vorgestellt. Chromebooks sind Netbooks mit Google-Betriebssystem und sollen Konkurrenz für Mircosoft Windows darstellen.  Der Vorteil dieser Geräte soll sein, dass das "System" in wenigen Sekunden hochgefahren und einsatzbereit ist. Einsatzbereit ist hierbei aber nur ein Webbrowser der es einem ermöglicht auf Webapps wie zum Beispiel das Officepaket von Google oder auch den Dropbox-Dienst zuzugreifen. Hierfür müssen die Chromebooks natürlich immer eine Verbindung zum Netz besitzen, welches wahlweise über WLAN oder UMTS möglich ist. Das bedeutet, dass das gesamte Arbeiten in der Cloud stattfindet Jede Berechnung findet in der so genannten Cloud statt, wodurch das System ansich wenig Rechenleistung benötigt, dementsprechend auch wenig Strom verbraucht und dadurch eine lange Akkulaufzeit von 8-12 Stunden aufweisen kann. Die Hardware wird hierbei derzeit von Samsung und Acer bereitgestellt.

Meiner Meinung nach ist das aber kein großer Wurf von Google und ganz sicherlich auch keine Neuentwicklung wie sie nun schon wieder überall verkauft wird. Die Herangehenweise, ein Betriebssystem nur mit einem Browser auszustatten und alles andere eben über das Internet zu bewerkstelligen wurde schon lange vorher durch das Projekt Splashtop realisiert. Ich habe es schon einige Zeit parallel Zuhause im Einsatz und (sobald die enthaltenen Treiber genügen) läuft das System völlig Problemlos neben dem eigentlich Windows. Allerdings nutze ich es als reine Surfstation, aber Dropbox und Ähnliches ist genauso nutzbar.

Allerdings sollte man bedenken, dass ich dieses Zuhause betreibe und nicht unterwegs. Wer also so ein System mobil nutzt muss sicherlich das ein oder andere mal längere Wartezeiten in Kauf nehmen als ihm lieb sein wird. Derzeit ist der mobile Datenverkehr noch nicht wirklich reif für so eine Lösung, aber irgendwann muss man damit ja auch anfangen. Ich würde aber noch nicht auf den Zug aufspringen. Zumal ich einem externen Dienstleister auch ganz sicherlich nicht meine privaten Dokumente anvertrauen würde. Aber Dienste wie jene von Dropbox sind heutzutage schon so sehr frequentiert, dass ich mich sehr oft frage, ob die Leute denn gar nicht mehr nachdenken.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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23Mrz/110

Google erhält Patent auf Doodles

Nachdem ich oben genannte Überschrift bei heise online gelesen habe bin ich vom Glaube abgefallen und am liebsten abgedreht. Nachdem ich den Artikel dann aber gelesen hatte war ich zunächst wieder erleichtert, dann aber wieder verzweifelt. Um das ganze nachzuvollziehen müsste ich meine Gedankengänge hier ein wenig erörtern. Zunächst muss dafür bekannt sein dass ich den Dienst doodle genauso genial finde wie ich ihn auch gerne nutze. Mit doodle kann man über das Web ziemlich simpel und dennoch übersichtlich und präzise Termine mit Freunden und/oder bekannten vereinbaren. Vorschläge machen, abstimmen lassen und Fertig! Das alles ohne sich zwingend registrieren zu müssen, und alle eingetragenen Daten können problemlos gelöscht werden. Google, deren zahllosen Dienste und dessen "Datenschutz"-Bestimmungen hingegen boykottiere ich komplett.

  1. Von der Überschrift her, ging ich also davon aus, dass Google erneut einen Dienst im Internet übernommen hat, den ich eigentlich gerne nutze - zu nennen sind hier unter anderem: reCAPTCHA, YouTube und Bumptop.
  2. Aber wie gesagt, nachdem ich den Text unter der Überschrift gelesen hatte wurde mir klar, dass nicht der doodle-Dienst gemeint war, sondern ein Projekt, welches Google unter dem Namen Doodles beim Patentamt eingereicht hat. Achtung jetzt kommts:
  3. Der Patentantrag von Google beschreibt "Systeme und Methoden, Nutzer zum Besuch einer Website zu verleiten" und bezieht sich auf die Grafischen Anpassungen des Google-Schriftzuges um auf besondere Ereignisse oder Events hinzuweisen, welche User dann dazu verleiten die entsprechende Seite zu besuchen.

Also übertrieben gesagt Google hat ein Patent auf verlinkte Bilder erhalten. Bis auf weiteres wird es dieses also nicht mehr auf meinem Blog geben, da ich die Legitimität dessen erst einmal mit meinem Anwalt klären muss :mrgreen:

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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5Jan/110

Markanteile der einzelnen Internet-Browser

Erfreut und verwundert habe ich eine Meldung auf heise-online gelesen, dass der Firefox Browser von Mozilla.org einen höheren Marktanteil als der Internet Explorer besitzt. Natürlich variieren diese Daten je nachdem welches Institut oder Unternehmen die Daten erhebt, aber StatCounter ist doch recht repräsentativ und vor allem sehr umfangreich. Um auf meine einleitenden Worte zurückzukommen, so war ich "erfreut", da es mich natürlich begeistert, dass immer mehr User den Schritt zu Firefox finden, wobei der Internet Explorer in der aktuellen 8er Version gar nicht mehr so schlecht ist. Ich empfehle trotzdem den Firefox Browser, da dieser besser als jeder andere Browser durch Plugins an seine eigene Bedürfnisse angepasst werden kann. "Verwundert" hat es mich aber zugleich, da ich eigentlich der Meinung war, dass der Firefox den Internet Explorer schon lange in der Verbreitung überholt hat. Dieses - nennen wir es mal Missverständnis - rührt daher, dass unterschiedliche Gruppen betrachtet wurden. Ich habe einmal ein paar Graphen erstellen lassen, welche dieses Phänomen sehr gut darstellen.

Marktanteile der 5 häufigsten Browser in allen Ländern für 2010

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Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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30Sep/103

Starttermin für das Windows Phone 7

In dem Artikel auf heise-online steht, Microsoft habe am Rande einer Konferenz in Darmstadt bekannt gegeben, dass die Markteinführung der neuen "Windows Phone 7"-Geräte für den 21. Oktober 2010 vorgesehen ist. Nach jüngsten Daten des Marktforschungsunternehmens Gartner hat das mobile Windows bei Smartphones nur noch einen Marktanteil von weltweit 5 Prozent. Damit liegt es deutlich hinter dem Nokia-System Symbian (41,2 Prozent), Blackberry (18,2 Prozent), der Google-Software Android (17,2 Prozent) und dem Apple-Betriebssystem iOS (14,2 Prozent).

Mittlerweile ist der große Monopolist zu einem Nischenanbieter geworden. Dieses liegt zum einen natürlich an der alten und angestaubten Technologie auf die vergeblich gesetzt wurde zum anderen aber auch daran, dass viele den damaligen Marktbeherrscher die Stirn bieten wollten und bewusst zu Konkurrenzprodukten gegriffen haben. Dass mittlerweile aber der alternative Nischenkonzern Apple zum Monopolist entwickelt hat stört aber anscheinend nicht viele. Sollte man eventuell mal drüber nachdenken. Aber egal. Ich freue mich auf das neue mobile Betriebssystem und bin gespannt auf das bald angebotene Portfolio (besonders die Smartphones von HTC werden sicherlich beeindruckend).

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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20Aug/105

Widerspruch bei “Google Streetview” einlegen

Wer Widerspruch gegen die Veröffentlichung seiner Häuserfront bei Google einlegen will kann dieses mit dem Musterwiderspruch "Google StreetView", der vom Bundesministerium für Verbraucherschutz angeboten wird, tun. Auf tagesschau.de ist mit Fragen und Antworten: "StreetView" kommt - was jetzt? ein sehr guter Bericht hierzu bereitgestellt.

Wie der eine oder andere eventuell weiß, habe ich gegenüber den vielen unterschiedlichen Google-Diensten eine kleine Abneigung. Angefangen bei der klassischen Google-Suche, über Google-Analytics bis hin zu der Fotosoftware Picasa. Da nun auch Google StreetView in den Startlöchern steht, bin ich sehr erfreut, dass die Datenschützer aller Länder (vorrangig der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar) zu Worte melden und den Datenschutz (Schutz der Privatsphäre) gefährdet sehen. Zwar gibt es auch wieder viele Blogger die den Nutzen dieses Dienstes hervorheben wollen und uns dieses als Unerlässlich verkaufen wollen und es als eine Hetzkampagne gegen das Unternehmen Google sehen, aber eines bleibt schlicht und einfach Fakt: Google besitzt schon jetzt einfach zu viele Daten von uns allen - und es werden immer mehr. Teilweise geht es also einfach auch ums Prinzip, Unternehmen wie Google ihre Grenzen aufzuzeigen. Wir lassen uns nicht alles gefallen. Und es gibt auch Alternativen zu Google!

  • Als Suchmaschine: Yahoo oder Bing
  • Für Kartenmaterial oder Routenplanung: Map24
  • Frei verfügbare Fotosoftware gibt es wie Sand am Meer
  • Email-Dienste: Arcor, GMX, Web.de
  • und und und!

Angenommen diese Dienste sammeln annähernd genauso viele Daten wie Google (auch wenn das nicht im geringsten der Fall sein wird), ist es trotzdem so, dass keines dieser Unternehmen wirklich viele Daten über mich besitzt und diese miteinander Verknüpfen kann um ein umfangreiches Profil von mir zu erstellen, da ich das Portfolio an Diensten über verschiedene Unternehmen hinweg verstreut habe. Wer also ausschließlich oder auch vorwiegend Google-Dienste nutzt muss davon ausgehen, dass eben dieses Unternehmen so gut wie alles über einen  weiß: Surfgewohnheiten, Urlaubsorte, Freunde, Vorlieben und vieles mehr. Und um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Google verdient vorwiegend Geld mit Werbung! Und wenn wir ehrlich sind hassen wir doch alle Werbung und Spam, oder etwa nicht?

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
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20Mrz/100

Browser-Plugin gegen Datenerhebung durch GA

GA ist die Abkürzung für das Webmaster Toolkit "Google Analytics" und das genannte Browser-Plugin wird ebenfalls von Google entwickelt. So aufgeschlüsselt enthält die Überschrift meiner Meinung ein Maß an Absurdität welches kaum zu übertreffen ist. Laut diesem Artikel auf heise-online ist aber eben dies der Fall. Warum entwickelt Google nun ein Plugin um seinen Analysedienst auszusperren. Ganz einfach: Um den Anschein zu bewahren Google würde nichts böses tun. Aber wer ernsthaft darin interessiert ist Google Analytics zu sperren, sollte lieber auf unten genannte Verfahren zurückgreifen, anstatt ein weiteres Programm bzw. Plugin von Google zu nutzen!

Zunächst aber ein kleiner Exkurs für diejenigen, die mit Google-Analytics nichts anfangen können: Falls Google Analytics auf einem Server eingerichtet ist, so werden alle Besucher analysiert  (IP, Uhrzeit, Referer usw).  Diese Informationen werden dem Webmaster übersichtlich zur Verfügung gestellt. Das Problem daran ist, dass diese Daten auch von Google einsehbar sind und so theoretisch auch mit schon vorhandenen Daten aus der Websuche, dem Emaildienst und vielen weiteren Google-Anwednungen zu einem Umfassenden Userprofil zusammengefasst werden könnte.

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Computer, Internet, Sicherheit
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7Dez/090

Ixquick Metasuchmaschine

Auf der Suche um Möglichkeiten zu finden, die Sicherheit im Umgang mit dem Internet zu erhöhen und etwas für meinen Datenschutz zu tun bin ich auf folgende Metasuchmaschine gestoßen: ixquick

Eingetragen von: Andre Kreykenbohm
veröffentlicht unter: Internet, Sicherheit
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