“High Dynamic Range”-Aufnahmen
Mittlerweile sind HDR-Fotos schon weit verbreitet und viele der teureren Geräte unterstützen diese Methode der Fotographie schon mit einem Klick, als würde man ein normales Bild knipsen. Für ein solches Bild wird ein und das selbe Motiv mit unterschiedlichen Belichtungen mehrmals erstellt und dann - vereinfacht gesagt - übereinander gelegt. Das Ergebnis ist ein Foto mit einem faszinierenden Kontrastbild welches die in der Natur vorkommenden hohen Helligkeitsunterschiede sehr gut darstellt und dadurch sehr lebendig wirkt. Mehr zu diesem Thema gibt es bei zum Beispiel bei Wikipedia oder der Bildersuche von Yahoo!
Wie HDR-Aufnahmen bei Videos aussehen ist allerdings ein neues Thema welches noch nicht sonderlich ausgeschlachtet wurde. Folgende Aufnahme habe ich kürzlich entdeckt und hat mich wortwörtlich umgehauen! Viel Spaß beim anschauen...
HDR Video Demonstration Using Two Canon 5D mark II's from Soviet Montage on Vimeo.
Widerspruch bei “Google Streetview” einlegen
Wer Widerspruch gegen die Veröffentlichung seiner Häuserfront bei Google einlegen will kann dieses mit dem Musterwiderspruch "Google StreetView", der vom Bundesministerium für Verbraucherschutz angeboten wird, tun. Auf tagesschau.de ist mit Fragen und Antworten: "StreetView" kommt - was jetzt? ein sehr guter Bericht hierzu bereitgestellt.
Wie der eine oder andere eventuell weiß, habe ich gegenüber den vielen unterschiedlichen Google-Diensten eine kleine Abneigung. Angefangen bei der klassischen Google-Suche, über Google-Analytics bis hin zu der Fotosoftware Picasa. Da nun auch Google StreetView in den Startlöchern steht, bin ich sehr erfreut, dass die Datenschützer aller Länder (vorrangig der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar) zu Worte melden und den Datenschutz (Schutz der Privatsphäre) gefährdet sehen. Zwar gibt es auch wieder viele Blogger die den Nutzen dieses Dienstes hervorheben wollen und uns dieses als Unerlässlich verkaufen wollen und es als eine Hetzkampagne gegen das Unternehmen Google sehen, aber eines bleibt schlicht und einfach Fakt: Google besitzt schon jetzt einfach zu viele Daten von uns allen - und es werden immer mehr. Teilweise geht es also einfach auch ums Prinzip, Unternehmen wie Google ihre Grenzen aufzuzeigen. Wir lassen uns nicht alles gefallen. Und es gibt auch Alternativen zu Google!
- Als Suchmaschine: Yahoo oder Bing
- Für Kartenmaterial oder Routenplanung: Map24
- Frei verfügbare Fotosoftware gibt es wie Sand am Meer
- Email-Dienste: Arcor, GMX, Web.de
- und und und!
Angenommen diese Dienste sammeln annähernd genauso viele Daten wie Google (auch wenn das nicht im geringsten der Fall sein wird), ist es trotzdem so, dass keines dieser Unternehmen wirklich viele Daten über mich besitzt und diese miteinander Verknüpfen kann um ein umfangreiches Profil von mir zu erstellen, da ich das Portfolio an Diensten über verschiedene Unternehmen hinweg verstreut habe. Wer also ausschließlich oder auch vorwiegend Google-Dienste nutzt muss davon ausgehen, dass eben dieses Unternehmen so gut wie alles über einen weiß: Surfgewohnheiten, Urlaubsorte, Freunde, Vorlieben und vieles mehr. Und um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Google verdient vorwiegend Geld mit Werbung! Und wenn wir ehrlich sind hassen wir doch alle Werbung und Spam, oder etwa nicht?
Kostenloser Virenscanner von Microsoft (Update)
Wie ich den Yahoo-Nachrichten entnehmen konnte, möchte Microsoft in den kommenden Wochen seinen kostenlosen Virenscanner veröffentlichen. Ein knappes Jahr nach der Ankündigung einer entsprechenden Software wird der "Microsoft Security Essentials" dann der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


