3D-Modellation im Studium

In diesem Semster habe ich ein Modul für mein Informatik-Studium gewählt welches auf den netten Namen IVC – „Interactive Visual Computing“ hört. Dieses Modul beschäftigt sich mit Bildverarbeitung aber eben auch mit 3D-Modellation. Meine ersten Ergebnisse mit PovRay seht ihr in folgender Bildergallerie. Vereinfacht gesagt, bestehen alle Objekte aus einfachsten Geometrischen Objekten wie Würfel, Dreiecke, Zylinder usw.

Vom Bild zur Animation: Falls man nun ein 3D-Film erzeugen möchte, muss man zunächst viele Einzelbilder erzeugen und diese dann später mit einem weiteren Programm zu einem Film (meiste 25 Einzelbilder pro Sekunde) zusammenfügen. Diese habe ich mich „DTA for Windows 3.0“ realisiert. Um nicht allzu viel Arbeit zu haben kann man mit Makros arbeiten und die Objekte in Abhängigkeit einer Variable im Raum anders positionieren. Klingt aufwendig – und das ist es auch! Mein erstes 3D-Video könnt ihr Euch hier ansehen:

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2 Antworten

  1. Hehe – danke! Übrigens, die Zeit ist nun auch korrigiert.

  2. Pitti sagt:

    Ich bin so stolz auf dich, wie schnell du dir das Programm angeeignet hast. Und für einen Neuling auf dem Gebiet sehen die Sachen echt super aus. Nach den Dominosteinen bin ich echt gespannt auf den bewegten Papierflieger.

    Übrigens stimmt die Uhrzeit der Kommentarveröffentlichung nicht. Sommer-Zeit!

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