Kinotag im Cinemaxx Hamburg Dammtor

Dientags ist im Cinemaxx Hamburg Dammtor Kinotag was im Klartext bedeutet: günstiger Eintritt. Da meine Kleine ein absoluter Horrorfan ist, haben wir uns die Premiere des Remakes zum Klassiker „A Nightmare on Elm Street“ aus dem Jahre 1984 angeschaut. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich das Original damals mit 11 Jahren gesehen. Hat auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen 🙂

Eins, zwei, Freddy kommt vorbei Drei, vier, verriegel deine Tür Fünf, sechs, jetzt holt er die Hex Sieben, acht, schlaf nicht ein bei Nacht Neun, zehn, wir woll’n nicht schlafen gehn!

Achja, da werden Gefühle wach. Den Film kann ich eigentlich schon empfehlen. Ist ein gelungener Remake und die Schockeffekt sind trotz bekannter Story doch vorhanden. Allerdings empfehle ich den Film auf der heimischen Couch zu genießen, zumindest war unser Kinopublikum sehr redselig und – ja man kann es ruhig sagen: Nervig!

Problem war nur, dass die Premiere am Mittwoch um 23:00 Uhr begann, der Film aber erst so gegen 01:20 am Donnerstag endete. Was daran ein Problem ist?! Na ganz einfach um diese Uhrzeit fährt die S-Bahn in der „Weltmetropole“ Hamburg leider nicht mehr und so mussten wir uns eine Alternativroute überlegen. So spazierten wir von Dammtor zum Hauptbahnhof, dort in einen Bus der uns eine Stunde später in Bergedorf absetzte. Dort hätten wir eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten müssen, welcher uns zu unserer S-Bahn haltestelle in Allermöhe gefahren hätte. Allerdings besaßen wir kein besonderes Interesse daran, noch länger zu warten und entschieden uns ein Taxi zu rufen. 10 Minuten später sind wir Zuhause angekommen.

(Auf „weiterlesen“ klicken, um die Kinotrailer vom Remake und den des Originalfilm zu sehen.)

Hier ist der Trailer aktuellen Kinofilm (Remake):

Und hier noch einmal ein Trailer zum Original:

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3 Antworten

  1. Weise Worte denen ich mich eigentlich nur anschließen kann 🙂

  2. Pitti sagt:

    Achso, hier dann auch noch mal eine Kritik an die Cinemaxx-Kinos und wahrscheinlich auch an viele andere Kino-Betreiber:
    Wie könnt ihr nur eine Filmpremiere so still und unbeachtet untergehen lassen, nur weil kurz darauf dieser Schitt von Sex and the City ebenfalls Premiere feiert. Überall diese nervigen Tussis auf ihren riesigen Plakaten und ganz unauffällig nur ein Pappfreddy in der Ecke. Das war wirklich eine Missachtung von Horrofilmfans.

  3. Pitti sagt:

    Echt schön gemachter Film, auch wenn er das Niveau des Originals nicht annähernd erreicht.
    Meine Kritikpunkte:
    – Wo ist der Gag mit Johnny Depp in einer Nebenrolle?
    – Was sollen die völlig übertriebenen Funken beim Kratzen von Freddys Messerhandschuh über diverse Metallgegenstände.
    – Dafür fehlt aber dieses wunderbar durchdringende Quietschen der Urfassung.
    – Und leider wurden zu viele schöne Kultszenen einfach nicht übernommen.
    Mein Pluspunkt:
    – Sehr gut gewählte Neubesetzung von Freddy durch Jackie Earle Haley, der Robert Englund aufs Beste ersetzt.
    Fazit:
    – Mal wieder hat die Erstfassung gesiegt.

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