GEE „Love for Games“: Das Hochglanz-Spiele-Magazin

Wer wie ich ab und an gerne mal eine Runde spielt und sich auch darüber informieren will, sich aber nicht auf das (extrem niedrige) Niveau von PC-Games und Computer-Bild Spiele herunter begeben möchte sollte einen Blick auf die GEE werfen. Ich hatte letztes Jahr sogar das Vergügen den Chefredaktuer Heiko Gogolin in einer Veranstaltung an der Universität zu treffen. In dem Seminar „Computerspiele in der Gesellschaft“ hatten wir zu einem Interview eingeladen und haben dort etwas über die Arbeit und die Abläufe bei der Gee erfahren und konnten uns auch dank einiger Probe-Exemplare ein Bild über die GEE machen. Übrigens, die Gee ist ein Magazin und keine Zeitschrift!

Stöbert ein wenig im Onlineauftritt der GEE durch die Artikel – zum Beispiel den Test zu Bioshock 2 aus Heft 51 der wirklich sehr gut geschrieben ist und für mich in etwa die Art und Weise des gesamten Magazins darstellt. Macht euch einfach selbst mit dem Magazin bekannt und bildet eure eigene Meinung zur GEE. Eventuell gefällt euch das Format genauso gut wie mir und kauft eventuell auch die eine oder andere Ausgabe der Hamburger (um den Lokalpatriotismus an dieser Stelle ein wenig zu schüren). Bisher habe ich mir die Hefte immer am Kiosk um die Ecke besorgt, aber nun werde ich wohl doch das Abonnement abschließen um an eines der heiß begehrten T-Shirts zu gelangen.

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