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Google zeigt abermals Innovationsgeist (Chromebook)

Am Mittwoch (11.05.2011) wurde auf der Entwicklerkonferenz I/O von Google ihr nächstes neues Projekt vorgestellt. Chromebook sind Netbooks mit Google-Betriebssystem und soll Konkurenz für Mircosoft Windows darstellen. Der Vorteil dieser Geräte soll sein, dass das „System“ in wenigen Sekunden hochgefahren und einsatzbereit ist. Einsatzbereit ist hierbei aber nur ein Webbrowser der es einem ermöglicht auf Webapps wie zum Beispiel das Officepaket von Google oder auch den Dropbox-Dienst zuzugreifen. Hierfür müssen die Chromebooks natürlich immer eine Verbindung zum Netz besitzen, welches wahlweise über WLAN oder UMTS möglich ist. Das bedeutet, dass das gesamte Arbeiten in der Cloud stattfindet Jede Berechnung findet in der sogenannten Cloud statt, wodurch das System ansich wenig Rechenleistung benötigt, dementsprechend auch wenig Strom verbraucht und dadurch eine lange Akkulaufzeit von 8-12 Stunden aufweisen kann. Die Hardware wird hierbei derzeit von Samsung und Acer bereitgestellt.

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Google erhält Patent auf Doodles

Nachdem ich oben genannte Überschrift bei heise online gelesen habe bin ich vom Glaube abgefallen und am liebsten abgedreht. Nachdem ich den Artikel dann aber gelesen hatte war ich zunächst wieder erleichtert, dann aber wieder verzweifelt. Um das ganze nachzuvollziehen müsste ich meine Gedankengänge hier ein wenig erörtern. Zunächst muss dafür bekannt sein dass ich den Dienst doodle genauso genial finde wie ich ihn auch gerne nutze. Mit doodle kann man über das Web ziemlich simpel und dennoch übersichtlich und präzise Termine mit Freunden und/oder bekannten vereinbaren. Vorschläge machen, abstimmen lassen und Fertig! Das alles ohne sich zwingend registrieren zu müssen, und alle eingetragenen Daten können problemlos gelöscht werden. Google, deren zahllosen Dienste und dessen „Datenschutz“-Bestimmungen hingegen boykottiere ich komplett.

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Markanteile der einzelnen Internet-Browser

Erfreut und verwundert habe ich eine Meldung auf heise-online gelesen, dass der Firefox Browser von Mozilla.org einen höheren Marktanteil als der Internet Explorer besitzt. Natürlich variieren diese Daten je nachdem welches Institut oder Unternehmen die Daten erhebt, aber StatCounter ist doch recht repräsentativ und vor allem sehr umfangreich. Um auf meine einleitenden Worte zurückzukommen, so war ich „erfreut“, da es mich natürlich begeistert, dass immer mehr User den Schritt zu Firefox finden, wobei der Internet Explorer in der aktuellen 8er Version gar nicht mehr so schlecht ist. Ich empfehle trotzdem den Firefox Browser, da dieser besser als jeder andere Browser durch Plugins an seine eigene Bedürfnisse angepasst werden kann. „Verwundert“ hat es mich aber zugleich, da ich eigentlich der Meinung war, dass der Firefox den Internet Explorer schon lange in der Verbreitung überholt hat. Dieses – nennen wir es mal Missverständnis – rührt daher, dass unterschiedliche Gruppen betrachtet wurden. Ich habe einmal ein paar Graphen erstellen lassen, welche dieses Phänomen sehr gut darstellen.

Interessant finde ich das Verhältnis zwischen Firefox und Internet Explorer in den unterschiedlichen Gruppen. Auf alle Länder bezogen, beherrscht der IE immernoch das heimische Internet.In Europa hat der Firefox mittlerweile den IE eingeholt und in Deutschland hat der Firefox den IE schon lange vom Thron geschubbst und ist nun wiederum Marktbeherrscher. Erschrecken, aber wohl unvermeindlich in der heutigen Google-Hype-Gesellschaft ist der Anstieg von Chrome-Usern.

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Starttermin für das Windows Phone 7

In dem Artikel auf heise-online steht, Microsoft habe am Rande einer Konferenz in Darmstadt bekannt gegeben, dass die Markteinführung der neuen „Windows Phone 7“-Geräte für den 21. Oktober 2010 vorgesehen ist. Nach jüngsten Daten des Marktforschungsunternehmens Gartner hat das mobile Windows bei Smartphones nur noch einen Marktanteil von weltweit 5 Prozent. Damit liegt es deutlich hinter dem Nokia-System Symbian (41,2 Prozent), Blackberry (18,2 Prozent), der Google-Software Android (17,2 Prozent) und dem Apple-Betriebssystem iOS (14,2 Prozent).

Widerspruch bei „Google Streetview“ einlegen 5

Widerspruch bei „Google Streetview“ einlegen

Wer Widerspruch gegen die Veröffentlichung seiner Häuserfront bei Google einlegen will kann dieses mit dem dem Musterwiderspruch „Google Streetview“, der vom Bundesministerium für Verbraucherschutz angeboten wird, tun. Auf tagesschau.de ist mit Fragen und Antworten: „Street View“ kommt – was jetzt? ein sehr guter Bericht hierzu bereitgestellt.

Browser-Plugin gegen Datenerhebung durch GA 0

Browser-Plugin gegen Datenerhebung durch GA

GA ist die Abkürzung für Webmaster Toolkit „Google Analytics“ und entwickelt wird dieses Browser-Plugin derzeit von Google selbst. So aufgeschlüsselt enthält die Überschrift meiner Meinung ein Maß an Absurdität welches kaum zu übertreffen ist. Laut diesem Artikel auf heise-online ist aber eben dies der Fall. Warum entwickelt google nun ein Plugin um seinen Analysedienst auszusperren. Ganz einfach: Um den Anschein zu bewahren Google würde nichts böses tun. Aber wer ernsthaft darin interessiert ist Google Analytics zu sperren, sollte lieber auf unten genannte Verfahren zurückgreifen, anstatt ein weiteres Programm/Plugin von Google zu nutzen!