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NAS – MvixBox im Test

Derzeit nutze ich um Daten in meinem Netzwerk bereit zu stellen die NAS-Funktionalität meiner FritzBox 7270. Diese ist im Datenzugriff auch recht passable, wenn man bedenkt, dass der eingebaute Router in der FritzBox kein Gigabit-Ethernet bereitstellt. Was mich viel mehr stört ist der Sachverhalt, dass wenn man die Festplatte für den Zugriff aus dem Internet freigeben will, nur einen Nutzer mit Vollzugriff einrichten kann; keine User mit reinem Lesezugriff oder User mit Zugriff nur auf einige Ordner. Deshalb spiele ich schon lange mit dem Gedanken mir ein NAS zuzulegen, welches umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Nach ein wenig Recherche und Vergleich zwischen mehreren Produkten war mir schnell klar: Es muss definitiv ein Gerät von Synology werden. Diese Netzlaufwerke sind eigentlich keine Netzlaufwerke – es sind kleine Server. Das Problem ist nur, dass die Gehäuse ohne Festplatten bei 150€ anfangen, ich aber nicht so viel Geld ausgeben wollte. Also musste ich weitersuchen. Das Ergebnis der Preisbezogenen Suche ergab dann einen Zufallstreffer: Die MvixBOX welche bei Amazon für 49€ zu erwerben ist, aber leider noch keine Rezensionen enthielt. Nach kurzem Zögern wurde dieses gute Stück bestellt und dann Sehnsüchtig erwartet. Nach vier Tagen traf das Paket dann bei mir Zuhause ein.